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Hardthöhenkurier 3/2017 Leseprobe

Die Bundestagwahl am 24. September 2017 Bundeswehr Hardthöhenkurier on Top aktuell – am Geschehen – Blick nach vorn Der Hardthöhenkurier ist ein periodisch erscheinendes Magazin, das sich seit 33 Jahren mit aktueller Berichterstattung an Soldaten der Bundeswehr wendet und sich als Bindeglied zwischen der Bundeswehr und der wehrtechnischen Industrie und Wirtschaft versteht. Mit seinem neuen Auftritt hat sich das Fachmagazin zu einer in Deutschland und in den europäischen Nachbarländern anerkannten Informationsquelle für Streitkräfte und Wehrtechnik weiter entwickelt. Der Hardthöhenkurier informiert über sicherheitspolitische Rahmenbedingungen, Einsätze der Bundeswehr, aktuelle Vorhaben der Streitkräfte sowie Neuerungen in der Wehrtechnik und Rüstungsindustrie. oder Berlin können durch die Präsenz durch Soldaten auf den Straßen nicht verhindert werden. Es ist die Beteiligung der Bundeswehr an den Luftangriffen im sogenannten „Anti-Terror-Krieg“, der zahlreiche zivile Opfer fordert, der Deutschland zur Zielscheibe macht. Ministerin von der Leyen will Soldatinnen und Soldaten instrumentalisieren, um sich selbst als Hardlinerin zu inszenieren. DIE LINKE lehnt es ab, die Bundeswehr im Innern einzusetzen. Soldaten sind keine Hilfspolizisten. Jugend schützen Auf der Suche nach Personal wurden 2016 so viele Minderjährige wie noch nie für die Bundeswehr angeworben. Das widerspricht der internationalen Konvention zum Schutz von Kindern und Minderjährigen, die Deutschland unterzeichnet hat. Der Soldatenberuf ist kein Job wie jeder andere auch. Nur erwachsene Menschen sollten sich zum Dienst an der Waffe verpflichten dürfen. Verkappte Personalwerbung durch Jugendoffiziere im Schulunterricht muss unterbunden ISSN 0933-3355 30 33. Jahrgang · 8,50���� HHK Ausgabe 1/2017 Im Wandel der Zeit – akademische Ausbildung speziell für den fliegerischen Dienst der Luftwaffe Wehrverwaltung WTD 71 – seit 1957 maritime Expertise ISSN 0933-3355 33. Jahrgang · 8,50���� HHK Ausgabe 2/2017 Luftwaffe Cyber-Security – vom Schutz persönlicher Daten bis hin zur Einflussnahme Bundeswehr bei politischen Wahlkämpfen Im Interview Präsident MAD-Amt Marine Sanitätsdienst Fregatte F125 BADEN-WÜRTTEMBERG Wehrtechnik Mobile Feldlager und Unterbringung im Einsatz Lebensretter im Einsatz weit vorne Marine Marinehubschrauber – zur Verfügungsoptimierung Schwerpunkt werden. ISSN 0933-3355 33. Jahrgang · 8,50���� HHK Ausgabe 3/2017 Bundeswehr Planung für militärisches Personal Schwerpunkt Heer Neues von der CeBIT und zur AFCEA Sanitätsdienst BwKrankenhäuser – ein stimmiges Gesamtpaket Aktuelles von der 10. Panzerdivision MEADS/TLVS ist eine transatlantische Kooperation auf Augenhöhe und vereint modernste Systemtechnologie Marine Interview mit Inspekteur Marine Bundeswehr Zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik Schwerpunkt Luftwaffe 31. AFCEAFachausstellung Marine „Wir können Schiffbau ....“ Die deutsche maritime Industrie Interview mit Kommandeur Zentrum Luftoperationen Der Hardthöhenkurier erscheint 6 x jährlich und ergänzt mit aktuellen Sonderausgaben seine Kompetenz auf militär-politischen und wehrtechnischen Gebieten. Mit dem neuen ONLINE Auftritt bieten wir unseren Lesern und Partnern in Ergänzung zu den bisherigen Angeboten im PRINT-Bereich eine tagesaktuelle Berichterstattung und erweiterte Möglichkeiten zur Information über wichtige Ereignisse und Produkte als eine innovative Zusatzleistung mit nahezu unbegrenzten Möglichkeiten, beispielsweise durch Schaltung von Bannern und Video-Clips. K&K Medienverlag-Hardthöhe GmbH · Verlagsdirektion Bonn · Postanschrift: Borsigallee 12 · D-53125 Bonn Telefon: +49 (0) 228 - 25 90 03 44 · Telefax: +49 (0) 228 - 25 90 03 42 E-Mail: redaktion@hardthoehenkurier.de · Internet: www.hardthoehenkurier.de www.hardthoehenkurier.de Dies macht Deutschland nicht sicherer, heizt aber die internationale Rüstungsspirale an. DIE LINKE lehnt die von der Bundesregierung betriebene Politik der Aufrüstung ab. Rüstungsexporte verbieten Es ist grotesk, dass die Regierungsfraktionen in schöner Regelmäßigkeit von der „Beseitigung der Fluchtursachen“ sprechen, aber zugleich Rüstungsgüterexporte in Kriegs- und Krisengebiete erlauben. Es kann nicht angehen, dass etwa Saudi-Arabien mit bewaffneten Patrouillenbooten ausgestattet wird, während der Staat eine Hungerblockade gegen jemenitische Seehäfen verhängt. Derzeit ist Deutschland der drittgrößte Exporteur von Waffen weltweit. Die LINKE hat zum Ziel, dass Rüstungsex- porte verboten werden. Ramstein schließen, Atombomben aus Büchel abziehen Der US-Stützpunkt Ramstein fungiert als Relaisstation für den Einsatz von USKampfdrohnen. Tausende Menschen wurden auf diesem Wege per Fernbedienung hingerichtet – häufig in Ländern, mit denen die USA offiziell nicht einmal im Krieg stehen. Drohnengestützte Mordprogramme dürfen nicht weiter unterstützt werden, Ramstein muss geschlossen werden. Weltweit werden die Atomwaffenarse- nale wieder aufgerüstet. Davon geht die größte Bedrohung überhaupt für die Menschheit aus. Die US-Atomwaffen in Büchel dürfen nicht modernisiert, sie müssen umgehend abgezogen werden. Sie machen Deutschland zur Zielscheibe eines potenziellen atomaren Angriffs. DIE LINKE steht für die globale und vertragliche Ächtung aller Massenvernichtungswaffen. Keine Übernahme von Polizeiaufgaben Verteidigungsministerin von der Leyen drängt darauf, die Bundeswehr im Innern einzusetzen. Im Weißbuch ist davon die Rede, dass äußere und innere Sicherheit „nicht mehr trennscharf voneinander ab- zugrenzen“ seien. Das ist Unsinn. Es werden Bedrohungsszenarien aufgebaut, um die Bevölkerung zu verunsichern. Anschläge wie jene in Manchester, Nizza


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